Mit einer Choreografie haben sich 40 Füchsle- und Jugendclub-Mitglieder mit den Werten des SC Freiburg auseinandergesetzt. Arian und Louis erzählen im Nachbericht, wie die Choreo entstanden ist.

Louis: Bei einem ersten Treffen haben wir uns zusammengesetzt und über Fairness, Respekt und Solidarität geredet. Da ging es darum, was man selbst mit den Begriffen verbindet und wo man das schon erlebt hat.

Arian: Wir wollten die drei Begriffe in die Choreo miteinbeziehen. Weil das wichtige Grundbegriffe sind, die man nicht nur im Sport, sondern auch in der Gesellschaft braucht. Und es sind die Werte des SC Freiburg, die seit der vergangenen Mitgliederversammlung in seiner Satzung stehen.

Louis: Dann haben wir Ideen gesammelt, wie wir das Thema mit einer Choreografie aufarbeiten können und sind zu dem Ergebnis gekommen.

Arian: Und dann ging’s los: Gruppeneinteilung, Basteln, Loswerkeln. Am Spieltag haben wir dann auf der Osttribüne die Papptafeln auf den Plätzen der Zuschauer verteilt, damit sie uns helfen können, die Choreo zu zeigen. Wenn so viel Planung dahintersteckt will man auch ein gutes Resultat haben: Eine schöne Choreo im Fernsehen, für die Stadionbesucher und für die Mannschaften. Die Aussage ist, dass es im Fußball um mehr geht als nur den Ballsport – das, was der SC auch verkörpern will

Louis: Der Sport-Club ist auch für mich mehr als Fußball. Ich bin mit dem SC aufgewachsen und bin stolz drauf, dass der Verein diesen Ruf hat.

 

Unsere Nachwuchsreporter:

Seit ihrem neunten Lebensjahr sind Louis (16 Jahre) und Arian (15 Jahre) Mitglied beim SC Freiburg. Über den Füchsleclub kamen die beiden SC-Fans mit 13 Jahren in den Jugendclub.